The Magic Of Film Photography - analog Fotografie workshop Salzburg

"it is the photographer, not the camera, that is the instrument." Ansel Adams

Am 2. und 16. März 2017 findet zum ersten mal mein Workshop"zu Hause" statt.
Also in meinem kleinen feinen Atelier. Erfahrungen im Unterrichten durfte ich auf Internationalen Workshops sammeln. In Norwegen, Frankreich und Spanien war ich bereits als Fotografie-Lehrerin unterwegs und es macht einfach so viel Spass und erfüllt mich mein Wissen zu teilen und in anderen die Begeisterung für Fotografie als altes Handwerk zu erwecken. Die Angst vor den Basics zu nehmen und die Fotografie von Grund auf zu lernen, Licht zu sehen und damit zu arbeiten... Ich könnte STUNDENLANG darüber reden. So ist die Idee entstanden, einen kleinen Workshop anzubieten.
Er sollte für alle zugänglich sein - interessant und leistbar für Laien und Fotografen jeden Levels der Fotografie.
Nach langem Grübeln und Schreiben und Tüfteln habe ich nun zwei Module erstellt die sinnvoll und überschaubar sind. Ich bin voller Vorfreude und Tatendrang. Es sind maximal 8 Plätze je Modul vorhanden - und ein paar sind noch frei. Wer also schnell ist, darf sich gerne noch anmelden! 
In diesem kleinen Rahmen kann ich ALLE Fragen beantworten.
Warum Film? Welche Filme gibt es heutzutage überhaupt noch? Wie messe ich Licht? Wie lege ich Film in meine Kamera ein? Welchen Film für welchen Auftrag? Wie belichte ich welchen Film richtig? Welche Ausrüstung ist für mich sinnvoll? Was für eine Rolle spielt das Labor? Kann ich digital mit analog kombinieren? Was ist hybrid-Fotografie? Kann man heutzutage noch analog im Business arbeiten? Wie verwendet man abgelaufene Filme? ...
und so weiter und so weiter

Der Preis ist speziell für diesen Workshop sehr niedrig gehalten. In Zukunft wird dies aber nicht mehr möglich sein, weil sich auch der Rahmen etwas ändern wird. Also wer sowieso Interesse hat, sollte sich noch schnell anmelden ;-)

Editorial Love is Love gewinnt Austrian Wedding Award

"What is meant to be will always find it's way"

Siegrid Cain Editorial Love is love lesbian couple inspiration black white green gold filmphotography salzburg braut brautkleid weddingaward

 Liebe kategorisiert nicht. Darum kristallisierte sich der Leitspruch für unser editorial Love is Love sehr schnell heraus.
„What’s meant to be will always find ist way“
Entsprungen ist das Konzept aus dem Gedanken, auch in Österreich endlich mehr Offenheit gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren zu zeigen. Denn Liebe ist ganz einfach Liebe und darf auch als solche gelebt werden.

 Dass das Ergebnis etwas echt Besonderes und völlig Einzigartiges werden sollte, war allen Beteiligten von Anfang an klar und jede setzte ihren Teil begeistert und kreativ um. So wurde das klassische Rollenbild eines Hochzeitspaares kurzerhand umgekehrt und die typischen Attribute neu interpretiert auf das echte Frauen-Liebespaar Judith und Melanie zugeschnitten.
 

Unser Fantastisches Team:
Kleider: www.daskleidsalzburg.at
Haare und Makeup: www.make-me-up.at
Schmuck: www.schmuckgestaltung-eder.at
Gestaltung & Dekoration: www.inalavie.com
Papeterie: www.project-pinpoint.com
Sweet Table: www.cakecouture.at
Blumen: www.bluetenstand.at
Fotografie:  www.siegridcain.com

GOLD für bestes Editorial (Styled Shoot) beim AustrianWeddingAward in Wien!!!!!

Dazu gabs sogar einen Vor- und Nachbericht in den Salzburger Nachrichten:
Vorbericht (25.1.17); Nachbericht (3.2.17)

Oh ja - wir haben ausgiebig gefeiert und planen jetzt schon unser nächstes Editorial. Immer einen Schritt voraus :-)

THE WINNERS!                                                                                         Foto: goodlifecrew.at

THE WINNERS!                                                                                         Foto: goodlifecrew.at

Wie ein solches Editorial entsteht:

 Zur leichteren Orientierung für alle Beteiligten wurde mit dem Farbkonzept begonnen -

 „Gold, Smaragdgrün und Schwarz-Weiß“ - diese besonders edle Farbkombination spiegelt sich in der gesamten Szenerie wieder und führt zu einem stimmigen, ausdrucksstarken Gesamtkonzept.
Mit dem kräftigen Blockstreifen-Tischtuch in Schwarz-Weiß wurde bewusst ein massiver Kontrast zu den warmen Dekorationselementen in Gold und Messing gesetzt. 
Hübsche Vintage-Elemente verleihen ein mondänes Flair.
Die beiden Sträuße, locker und verspielt gebunden, bestehend aus Eustoma, Dahlia und Green Eye Rosen, mit passendem Schnittgrün umrandet und verfeinert lässt keine Zweifel offen dass die beiden Ihre Blumen als unverzichtbares Detail und Ausdruck von Freude und Weiblichkeit tragen.
Das „kleine schwarze“ einmal anders! So und nicht anders präsentieren wir den perfekt passendenschwarz-gold-weißen „sweet table“.Die Papeterie kommt schnell zum Punkt – mit Schlichtheit und Typografie stehen die Fakten der Hochzeit im Vordergrund. Klassisch, aber nicht langweilig! Auf qualitativ hochwertigem weißem Papier (FSC-zeritfiziert) mit rauer Haptik – wirkt die Papeterie schlicht und trotzdem edel.
„Brautkleid bleibt Brautkleid“? ein gleichgeschlechtliches Paar einzukleiden birgt die Gefahr in Stereotypen zu verfallen. Dass dies nicht der Fall war und trotz dem der Anzug des „Bräutigams“ nicht fehlt besorgte der Rollentausch der Kleidung. Aus weiß wurde schwarz und umgekehrt.

Die „Brautkleider“ sind zeitgemäß und modern, die Bräute in ihrem Stil und ihrer Weiblichkeit unterstützt.

Der weiße Overall besticht mit tief sitzendem Ausschnitt aus englischer Seiden-Crêpe gehighlighted durch einen goldenen Kummerbund und goldener Taftschärpe. Als Antagonist stellt sich ein elegantes, schwarzes und knöchellanges Corsagen Kleid mit besticktem Tüll und Gold-Akzent dar.
Gestylt wurde jede Braut typgerecht – stark, edel und feminin.

Zu solch traumhaften Outfits (und Frauen) gehört auch der passende, aussergewöhnliche, starke Schmuck. Kontrastreich und dennoch feminin. Er wurde in Gelbgold gefertigt, ergänzt durch schwarze Steine und zart-hellgelbe Citrine.
Verspielte Täubchenohrringe und das Citrin-Collier dessen Schließe eine auffällige große goldene Blüte ziert.

Große Ringe mit auffälligen Steinen (facettierter Onyx und Achat mit kristalliner Oberfläche) rundeten das Bild ab.

Die Trauringe wieder eher klassisch: Zarte Ringe in 750 Gelbgold mit je einem Brillanten.Fotografisch wurde das gesamte Editorial als Geschichte festgehalten. Innige Momente, starke Portraits und viel Liebe zum Detail.